Abkürzungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1_Vorbemerkung

...Bei den unten angeführten Abkürzungen handelt es sich oft um Fachbegriffe, meist aus englischer Sprache, die üblicherweise nicht übersetzt - sondern auch im Deutschen verwendet werden, da sie das Genannte genau spezifizieren. So weiß z.B. jeder Netzwerk-Techniker auch im deutschsprachigen Raum, was mit der Abkürzung „LAN“ gemeint ist. (Eben das lokale Computer-Netzwerk, mit einem internen und lokalen IP-Adressraum.)

24/7

...24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche; ständige Verfügbarkeit einer Dienstleistung

AGC

...Automatic Gain Control (dt: Automatische Lautstärken-Anpassung) Der Pegel des Signals wird automatisch angepasst.

Codec

...Kunstwort; zusammengefügt aus Coder und Decoder

DAW

...Digital Audio Workstation (dt: digitaler Audio Arbeitsplatz)

DNS

...Domain Name System; Verzeichnisdienst, der den Namensraum des Internets verwaltet

DSL

...Digital Subscriber Line; bezeichnet einen "schnellen" Internet-Zugang, im Gegensatz zum heute völlig veralteten 56k-Modem

EBU

...European Broadcasting Union, Europäischen Rundfunkunion

EDV

...Elektronische Datenverarbeitung

EQ

...Equalizer; Audio-Effekt, der den Frequenzgang verändert

FAQ

...Frequently Asked Questions (dt.: häufig gestellte Fragen); Gewisse Fragen kommen immer wieder zu einem Thema von Neulingen. Zum Nachschlagen gibt es deshalb auf einigen Websites eine FAQ-Sektion.

FM

...Frequency Modulation; oft ist damit die Radio-Übertragung auf UKW (UltraKurzWelle) gemeint, die Frequenz-Modulation verwendet. Für FM aus dem Englischen ist im Deutschen UKW eine übliche Substitution.

FOSS

...Free Open Source Software

GUI

...Graphical User Interface; Grafische Benutzeroberfläche mit Eingabemöglichkeiten einer Software

http

...Hypertext Transfer Protocol

ID3-tag

...zusätzliche (Musikstück-)Informationen, die in einer Audiodatei (z.B. mp3) abgespeichert werden, wie z.B Künstler, Musiktitel, Album, Genre

IP

...Internet Protokoll

IP-TV

...Internet Protocol – Television; Fernsehen über das Internet

ITU

...International Telecommunication Union

kbps

...kilo-bit per second

LADSPA

...Linux Audio Developer's Simple Plugin API; Plugin-Format/ Software-Protokoll für Audio-Effekte unter Linux; verwandt mit dem VST-Plugin-Standard

LAN

...Local Area Network; lokales Computer-Netzwerk, mit einem internen und lokalen IP-Adressraum

LUFS

...Loudness Units relative to Full Scale; Maßeinheit für den gewichteten, absoluten Pegel; Bewertung nach EBU R.128

MPX

...Multiplex; steht für Multiplexverfahren für FM-Stereo; Das MPX-Signal beinhaltet das Summensignal (L+R), das Differenzsignal (L-R) und weiteren Informationen.

ms

...Millisekunden

QoS

...Quality of Service

RMS

...Root Means Square, Effektivwert

RTP

...Realtime Transport Protokoll

RTSP

...Real Time Streaming Protocol

SFX

...Sound Effects, Audio-Effekte

SIP

...Session Initiation Protocol

SMTP

...Simple Mail Transfer Protocol

STL

...Studio Transmitter Link; Damit ist die Verbindung vom Studio zum Sender gemeint, mit der das Audio-Signal übertragen wird.

SW

...Software

TCP

...Transmission Control Protocol

UDP

...User Datagram Protocol

UKW

...Ultrakurzwelle; bezeichnet das Frequenzband auf dem Analog-Radio typischerweise ausgestrahlt wird.

URL

...'Uniform Resource Locator'; Adresse einer Webseite im 'world wide web', Internet-Adresse

VST

...Virtual Studio Technology; Plugin-Format/ Software-Protokoll für Audio-Effekte in Schnittprogrammen, dass sich zum Industriestandard etabliert hat

WAN

...Wide Area Network

WWW

...World Wide Web

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